FC Singen 04

SC Hofstetten - FC Singen 04 1:2 (1:1)

Michael Wik, 03.04.2018

SC Hofstetten - FC Singen 04 1:2 (1:1)

Kämpferisch passte beim SC Hofstetten gestern in der Fußball-Verbandsliga gegen den FC Singen alles – nur das Ergebnis nicht. Mit 2:1 gewannen die Spieler von Interimstrainer Axel Storz im Nachholspiel am Ostermontag.

400 Zuschauer erlebten eine spannende Begegnung im Hofstetter Waldsee-Stadion. Die Mannschaft von Martin Leukel wollte unbedingt den ersten Heimsieg der Saison einfahren und begann das Kellerderby gut. Nach sieben Minuten hatte sie die erste Chance, Arian Steiner traf aber nur den Pfosten. Drei Minuten später prüfte Nico Obert den Singener Keeper Mathias Wind. In der 22. Minute dann die SC-Führung. Nach einem Schuss von Arian Steiner, den Wind nur abklatschen konnte, war Sebastian Bauer zur Stelle. Doch nur acht Minuten später fiel der Ausgleich. Hofstetten hatte in der eigenen Hälfte Einwurf, verlor das Leder und plötzlich war Joshua Keller frei vor Lupfer. Mit dem 1:1 ging es in die Pause. Im zweiten Durchgang wollte der Sportclub nachlegen und hatte die erste gute Möglichkeit durch Sebastian Bauer in der 48. Minute, die der Singener Keeper Wind aber parierte. Kurz darauf dann das 1:2 durch einen fulminanten Schuss von Sven Körner in der 50. Minute. Der Sportclub war nicht geschockt, wollte die drohende Niederlage noch abwenden und warf alles nach vorne. Jannik Schwörer scheiterte in der 58. Minute nach schönem Zuspiel von Marc Hengstler und Martin Uhls Schuss (70.) aus der zweiten Reihe konnte FC-Keeper Mathias Wind parieren, der für seine Elf jetzt den Vorsprung festhielt. In der Nachspielzeit hätte die Unparteiische Noel Topf aus Pfaffenweiler allerdings auf den Punkt zeigen müssen, als Marc Hengstler im Singener Strafraum gelegt wurde. Bitter für den Sportclub, der einen Punkt verdient gehabt hätte.

 

FC Singen: Wind (Tor); Ferrone, Körner, Kohli, Keller, Serratone, Pierro (77. Alataki), Terzic, Jeske, Karaki, Gass. – Tore: 1:0 (22.) Bauer, 1:1 (30.) Keller, 1:2 (50.) Körner. – SR: Topf (Pfaffenweiler). – Z: 400.


Quelle:SÜDKURIER


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